CoronaVirus – das "Esri Disaster Response Program" bietet Unterstützung

CoronaVirus – das "Esri Disaster Response Program" bietet Unterstützung

Die Situation im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) verschärft sich zunehmend. Um den Status und die Auswirkungen der Pandemie besser beurteilen zu können, unterstützen wir Sie im Zuge des „Esri Disaster Response Program“ mit kostenloser Software, Diensten und Materialien.

In fünf Fünf Schritten zum besseren Verständnis der potenziellen Auswirkungen von COVID-19 auf Ihre Organisation oder Verwaltung:

  1. Kartieren Sie alle Fälle: Kartieren Sie bestätigte und aktive Fälle, Todesfälle und Genesungen, um festzustellen, wo COVID-19-Infektionen existieren und aufgetreten sind.
  2. Kartieren Sie die Ausbreitung: Zeitliche Karten können aufzeigen, wie sich Infektionen im Laufe der Zeit ausbreiten und wo Sie möglicherweise gezielt eingreifen wollen.
  3. Kartieren Sie gefährdete Bevölkerungsgruppen: COVID-19 wirkt sich unverhältnismäßig stark auf bestimmte demographische Gruppen aus, wie z.B. ältere Menschen und Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Die Kartierung der Verwundbarkeit, des Alters und anderer Faktoren hilft Ihnen, Risikogruppen und Regionen, denen Sie dienen, zu überwachen.
  4. Kartieren Sie Ihre Reaktionsfähigkeit: Kartieren Sie Einrichtungen, MitarbeiterInnen oder BürgerInnen, medizinische Ressourcen, Geräte, Güter und Dienstleistungen, um die aktuellen und potenziellen Auswirkungen von COVID-19 zu verstehen und darauf zu reagieren.
  5. Kommunizieren Sie mit Karten: Verwenden Sie interaktive Webkarten, Dashboard-Anwendungen und StoryMaps, um Ihre Situation schnell zu vermitteln.

Das „Esri Disaster Response Program“ ist ein zielgerichtetes Unterstützungsprogramm, das Ihnen und Ihrer Organisation bei der Bewältigung dieser Krise helfen soll. Wir versorgen die Krisen- und Führungsstäbe von Bund, Ländern, Kommunen und kritischen Unternehmen wie Flughäfen, Personentransportgesellschaften kostenlos für den Zeitraum der aktuellen Lage mit Ressourcen zur Vorbereitung, Verwaltung und Durchführung einer effektiven Reaktion auf COVID-19.

Hilfe vom „Esri Disaster Response Program“ anfordern

Wenn die GIS-Kapazität Ihrer Organisation überschritten ist und Sie Unterstützung im Notfall benötigen, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie wir Sie aktiv unterstützen können. Wir stellen kostenlose GIS-Technologie und technische Experten auf Abruf zur Verfügung. Wir können Ihnen mit Daten, Software, Konfiguration sowie technischer Unterstützung für Ihre Anwendungen helfen. Seit mehr als 25 Jahren unterstützt Esri mit aktiven Notfall- und Hilfsmaßnahmen. Unser Team ist bereit zu helfen!

Wenn Sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte über das Esri Disaster Response Programm auf https://www.esri.com/disaster an uns und klicken Sie auf „Request assistance“. Wenn Sie über Daten oder Lösungen verfügen, die auch für andere nützlich wären, ermutigen wir Sie, diese zu teilen - wir können sie in den COVID-19 GIS-Hub aufnehmen und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Zusätzlich der Zugang zum COVID-19-GIS-Hub von Esri

ArcGIS Hub ist eine einfach zu konfigurierende Cloud-Plattform, auf der Sie unterschiedliche Informationsinhalte organisieren können um diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der COVID-19 GIS-Hub bietet gebrauchsfertige demographische Daten, sowie Daten aus offiziellen Quellen, der Esri Community und kommerziellen Anbietern. Außerdem finden Sie praktische Anwendungsvorlagen, die zum besserem Verständnis und zu Entscheidungsgrundlagen verhelfen.

Sollten Sie über keinen ArcGIS Online Zugang verfügen, spendet Esri ArcGIS Online mit ArcGIS Hub Basic für sechs Monate. Um Ihre COVID-19 ArcGIS Online- und Hub-Donation zu aktivieren, gehen Sie auf https://www.esri.com/disaster und klicken Sie auf „Request assistance“.

Sollten Sie noch Fragen zum „Esri Disaster Response Program“ haben, stehen Ihnen unsere Expertinnen und Experten mit persönlicher Beratung gerne zur Verfügung.

Bitte bleiben Sie während dieser Zeit sicher und gesund.

Ihr SynerGIS Team
Peter Remesch

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